Citharischius crawshayi, POCOCK, 1900
Wissenschaftlicher Name:     Citharischius crawshayi

Erstbeschreibung:    POCOCK, 1900

Herkunft:
   Ost-Afrika, Kenia, Tansania, Uganda

Lebensraum:   Röhrenbewohner , gräbt sehr tiefe Röhren

Größe:     7 bis 8 cm Körperlänge

Temperatur Tag:       25° bis 27°C

Temperatur Nacht:
   20° bis 22°C

Luftfeuchtigkeit:       ca. 70%

Größe des Terrariums:   Als Terrarium verwende ich einen sogenannten Haplotank welche von VON WIRTH & HUBER entwickelt wurden oder Fürst-Dosen sind auch gut geeignet.

Bodengrund:     Blumenerde mit Lehmerde gemischt oder Lehmhaltige Walderde. Der Bodengrund sollte einen tiefe von ca. 15 bis 20 cm haben, da Citharischius crawshayi eine tiefe senkrechte Röhren gräbt. Der Bodengrund sollte stets feucht, aber nicht nass gehalten werden

Aussehen:     Die Grundfarbe von Citharischius crawshayi ist rehbraun bis rostrot gefärbt und hat nur eine sehr kurze Behaarung. Citharischius crawshayi haben sehr kräftige Hinterbeine, die etwas gekrümmt sind und die sie hauptsächlich zum Graben verwendet. 

Verhalten:   Citharischius crawshayi ist eine sehr nervöse, schreckhaft und recht aggressiv Spinne. Die bei Belästigung oder Bedrohung oder bei fehlender Fluchtmöglichkeit gehen die Tiere sofort in Drohstellung. Sie beissen aber nicht gleich zu. Scheut sich aber nicht zuzubeissen

Verpaarung/Zucht:   Die Nachzucht von Citharischius crawshayi bereitet keine große Schwierigkeit. Die Verpaarung verläuft friedlich, wobei es allerdings auch vorkommen kann, dass sich das Weibchen dem Männchen gegenüber aggressiv verhält. Nach ca. 3 bis 4 Monaten nach der Verpaarung beginnt das Weibchen mit dem Kokonbau. In einem Kokon können ca. 1000 Eier enthalten sein. Nach ca. 10 Wochen je nach Haltungsbedingungen beginnen die kleinen Spinnen aus dem Kokon zu schlüpfen. Citharischius crawshayi gehört zu den Arten, die eher langsam wächst. Je nach Haltungsbedingungen kann es schon 5 bis8 Jahre dauern, bis das Adultstadium erreicht ist.
Die Aufzucht von Citharischius crawshayi Spiderlinge ist eigentlich problemlos. Sie fressen gut und wachsen allerdings relativ langsam heran. 







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18 10 2013
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Unser Ziel ist, dem Rassestandart entsprechend, gesunde, familientaugliche, wesenfeste und leistungstarke Rottweiler in einem familiären Umfeld zu züchten.

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Claus Eckerstorfer und Christiane Ortner

 
Kontakt:
 
Claus ECKERSTORFER
Spitzgasse 8
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